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Früher haben wir mit unseren Handy telefoniert und gesimst. Heute nutzen wir unser iPhone zur Styling-Beratung, für Fashion-News und natürlich zum Online-Shopping. Mit welchen Apps das am besten funktioniert haben wir für Sie herausgesucht
Die ersten iPhones, die 2007 den Handy-Markt revolutionierten, wurden fast nur von geschäftigten Businesspeople genutzt. Heute, in vierter Generation, hat fast jeder eins oder es zumindest schonmal in der Hand gehabt. Telefonieren und simsen war gestern. Jetzt nutzen wir unser Smartphone für vieles mehr: als Terminkalender, Adressverzeichniss, MP3-Player oder als tragbare Spielkonsole. Wir zeigen Ihnen, für was Sie es, als Fashionfan, noch nutzen können. Die besten Apps zum Thema Mode haben wir für Sie zusammengestellt.
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Auch von untwegs shoppen und stylen können Sie mit diesen praktischen Apps

Avatar aus dem ShopStyle-Game
Können Onlinegames den Absatz von E-Commerce-Shops ankurbeln? Zwei Drittel der internetworld.de-Leser sind davon überzeugt.
Das Mode-Shoppingportal ShopStyle hat das Facebook-Spiel "Retail Therapy" entwickelt, bei dem User virtuelle Boutiquen führen können. Alle Kleidungsstücke, die im Game vorkommen, können auch mit wenigen Klicks bestellt werden, berichtete CEO Andy Moss im Videointerview
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Er bezeichnet sein Unternehmen als "Google für Fashion" und steigt über ein Facebook-Spiel in den Handel mit virtuellen Gütern ein: internetworld.de sprach mit Andy Moss, dem CEO von ShopStyle.
ShopStyle sei eine Suchmaschine, die die besten Händler im Bereich Mode zusammenbringe, sagt Moss. Kunden könnten nicht nur die einzelnen Kategorien durchstöbern, sondern sich auch täglich Angebote mailen lassen, die ihren Wünschen entsprächen. "Die typische ShopStyle-Kundin ist in ihren Zwanzigern oder Dreißigern, sie liebt Mode und kann sich für Marken begeistern."
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Das Onlinemedia-Netzwerk Sugar Inc. und seine Shoppingportal-Tochter ShopStyle starten das Social-Fashion-Game "Retail Therapy" auf Facebook. Die Spieler führen ihre eigene Fashion-Boutique, alle virtuellen Produkte im Spiel sind auf der Basis realer Produkte der ShopStyle-Händler erstellt worden.
Zum Launch stellt das Spieleine große Auswahl an Kleidung und Accessoires bekannter Marken zurVerfügung, wie Banana Republic, Gap, Juicy Couture,Tory Burch und Barney New York. Topshop und Diane von Furstenberg habensogar eigene virtuelle Stores innerhalb des Spiels, welche die Nutzermit ihren Avataren besuchen können. Sugar Inc. und ShopStyle sind dazu Kooperationen mit diesennamhaften Marken eingegangen ...
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iShoes
Endlich eine App, die die Sache beim Namen nennt: Der "Shoe Porn"-Finder führt uns mit wenigen Klicks zum Traumpaar unserer Wahl, zeigt an, welcher Shoe gerade im Sale ist und verbindet uns direkt zum Store. Bisher leider nur für US-Boutiquen (die aber teilweise nach Deutschland liefern!)
ShopStyle: Mobile
Die neuesten Produkte aus über 30 Shops mit einem Klick. Noch nicht ganz so umfangreich wie die Netz-Version, aber sehr hilfreich!
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Mit einer eigens für Apples iPad optimierten Version seiner App will ShopStyle ab sofort auch den deutschen Kunden noch mehr mobiles Einkaufsvergnügen bereiten.
Wie mit der iPhone-App können die User durch das umfassende Angebot von tausenden Marken, Designern und Shops stöbern. Über eine Stichwortsuche soll sich das gewünschte Produkt schnell auffinden lassen. Filter helfen dabei, die Auswahl einzugrenzen ...
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Das Social-Shopping-Portal ShopStyle hat seine bislang englischsprachige mobile Applikation für das iPhone nun auch in einer deutschen Fassung an den Start gebracht. Kunden können darüber genauso wie über das Webportal in den Angeboten der Fashion-Retailer stöbern.

Auf dem Portal stehen Modeinteressierten mehrere Tausend deutsche und internationale Marken, Designer und Shops zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Net-A-Porter, mytheresa oder Matches. Über die Applikation ShopStyle Mobile lässt sich auch gezielt nach Angeboten suchen. Die Ergebnisse lassen sich anhand verschiedener Kriterien wie Größe, Farbe , Marke oder Preis weiter einschränken und sollen den Nutzer damit schnell zum gesuchten Produkt führen. Anschließend kann der Kauf direkt über das iPhone abgeschlossen werden ...
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Sich in der City mit ein paar Freundinnen treffen. Durch die Stores schlendern, sich inspirieren lassen. Eine kurze Pause in einem Straßencafé. Ein kleiner Tratsch mit den Freundinnen. All das kann das Internet nicht bieten - und dennoch nimmt der Anteil der über Web-Shops verkauften Mode stetig zu. Das kann zweierlei bedeuten: Im Netz kaufen nur Leute, die kein Einkaufserlebnis beim Modekauf brauchen. Oder: Das Einkaufserlebnis im Netz hat ganz andere Facetten.
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So ist im September in Deutschland die Social Shopping-Plattform Shopstyle an den Start gegangen, die ursprünglich aus den USA stammt. Auch Shopstyle hat rund 40 Kooperationspartner in Deutschland. Allerdings ist das Spektrum hier breiter: Es reicht von S.Oliver über Stylebop bis zu mytheresa.de. Shopstyle gehört zum US-Verlag Sugar Publishing. Es gibt laut einer Sprecherin in Deutschland zwei Geschäftsbereiche: Es gibt die eigene Website, die die Web-Shop-Angebote Dritter aggregiert und mit einer Fashion-Community verbindet. Das zweite Standbein sind Kooperationen mit Websites, in die die Plattform integriert wird. So etwa bei brigitte.de.
Über Shopstyle sind auch internationale Online-Händler wie Net-a-porter, Matches und Forzieri erreichbar, was diese Social Shopping-Plattform von anderen, vor allem deutschen, Anbietern unterscheidet.
International haben sich rund 550000 Nutzerinnen bei Shopstyle registriert. 250000 Looks wurden bereits kreiert, monatlich kommen etwa 10000 hinzu, sagt die Shopstyle-Sprecherin.
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